Plant 2030 Statusseminar


Foto: PLANT 2030/Arlt

Auch in diesem Jahr hat sich DPPN auf dem Plant 2030 Statusseminar in Potsdam präsentiert. Neben einer resümierenden Vorstellung der im Rahmen des DPPN Projektes entwickelten Anlagen und Technologien an allen drei Standorten wurden insbesondere die Perspektiven von DPPN nach Beendigung des Projektes vorgestellt.

 

Die Projektarbeiten am FZJ und am HMGU sind bereits abgeschlossen -  am IPK werden abschließen noch die geplanten Hochdurchsatzanlagen in der Pflanzenkulturhalle implementiert. Um diese neuen Technologien in Zukunft für externe Nutzer aus Wissenschaft und Wirtschaft zum Wohle der Pflanzen- und Züchtungsforschung in Deutschland nachhaltig zur Verfügung stellen zu können haben die am DPPN-Projekt beteiligten Partner den DPPN e.V. gegründet. Dieser gemeinnützige Verein hat unter anderem auch das Ziel Mittel für die unentgeltliche Nutzung dieser Anlagen durch wissenschaftliche Institutionen in Deutschland zu generieren. Zur Zeit finden Gespräche mit dem BMBF hinsichtlich einer Finanzierung einer solchen und der Festlegung geeigneter Verfahren statt. Darüber hinaus sind die DPPN Standorte und DPPN als Institution auch an allen europäischen und globalen Pflanzen-Phänotypisieruungsnetzwerken teils koordinativ beteiligt, über die bereits auch eine Nutzung der Anlagen für internationale Nutzer möglich ist (EPPN 2020 und EMPHASIS, sowie IPPN).